Reaktionen nach der schwachen Vorstellung in Freiburg
»Das Warten auf das Gegentor«
Wenn man innerhalb von wenigen Tagen die vierte Niederlage in Folge erläutern muss, kann man schon mal in Erklärungsnot geraten. Doch Borussias Profis präsentierten sich in ihrer Analyse der Pleite von Freiburg gradliniger als zuvor auf dem Platz.
»Das war eindeutig unser schlechtestes Spiel bisher«, brachte Marcel Meeuwis die allgemeine Einschätzung der tristen 90 Minuten von Freiburg auf den Punkt. »Wenn wir nicht auf den Abstiegsplätzen enden wollen, dann sollten wir nicht mehr allzuviele solcher Spiele abliefern«.
»Es fing schon damit an, dass Freiburg wesentlich aggressiver in den Zweikämpfen war. Allein das Eckballverhältnis sagt schon alles über das Spiel aus. Es war irgendwie das Warten auf das Gegentor«, so der Niederländer weiter.
Warum es Meeuwis und Kollegen nicht gelang, den Hebel umzulegen und das Spiel anzunehmen, blieb ein ungeklärtes Rätsel. »Nach zehn Minuten haben wir den Raum nicht mehr genutzt und ohne Überzeugung nach vorne gespielt«, monierte Sportdirektor Max Eberl. »Gute Kontersituationen wurden nicht zu Ende geführt und wir brachten uns selber immer wieder in ‚Schwulitäten‘, indem wir den Ball nur zurückgespielt haben«.
Nur aufgrund der schwachen Chancenverwertung der Gastgeber konnte man sich mit einem schmeichelhaften torlosen Remis in die Halbzeit retten. »Theoretisch kann man auch nach einem schwachen Spiel einen Punkt mitnehmen«, meinte Marcel Meeuwis. »Aber heute war es selbst dafür zu wenig«.
So wie das Abwehrverhalten vor dem 0:1. »Nach einer Standardsituation solch ein Gegentor zu fressen, geht eigentlich gar nicht«, ärgerte sich Max Eberl. »Aber es sind heute so viele Dinge passiert, die eigentlich nicht passieren dürfen. Das war schon eine sehr ernüchternde Leistung«.
Dass nun die Kritiker wieder aus ihren Löchern kommen und all die branchenüblichen Prozesse langsam aber sicher angekurbelt werden, macht die Situation nicht leichter. »Wir haben keine Krise«, beeilt sich Eberl klarzustellen. »Wir müssen ruhig und gelassen bleiben und das werden wir auch«.
Doch der Sportdirektor ist nicht blauäugig und weiß um die Gefährlichkeit eines Abwärtsstrudels. »Nach vier Niederlagen in Folge spielt der Kopf natürlich eine immer größere Rolle. Wir müssen die Dinge lösen, dürfen uns jedoch auch nicht verrückt machen lassen«. Oder wie es Karim Matmour ausdrückte: »Weiter cool bleiben und einfach unser Spiel machen«.
Gegen Borussia Dortmund am nächsten Samstag hat man die Gelegenheit, die Negativtendenz umzukehren. »Da müssen wir zurückschlagen«, forderte Tobias Levels. Der Blick auf die Tabelle zeigt, dass es tatsächlich Zeit für einen ‚Lucky-Punch‘ wird ...
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Einzelkritik: 1. FC Nürnberg - Borussia Mönchengladbach 1:0 (1:0)
Die letzte Konsequenz vermisst
Spielerisch besser als Nürnberg, mehr Ballbesitz und die klareren Torchancen. Dass Borussia Mönchengladbach am Ende mit leeren Händen dastand, war höchst ärgerlich. Letztlich hat man es sich jedoch selbst zuzuschreiben, wie die Einzelkritik zeigt.
Marcel Meeuwis: War zunächst im Vergleich zu Marx zurückhaltender und blieb über weite Strecken der ersten Halbzeit eher in der Zuschauerrolle. Als er etwas aufrückte, kam er zwei-, dreimal nicht in den Zweikampf und wurde überlaufen. Nach der Pause war der Niederländer deutlich präsenter und erkämpfte sich eine Vielzahl an Bällen. Er trieb das Spiel nach vorne, tauchte einige Male selbst auf links auf und gewann viele wichtige kleine Duelle. Der 28-Jährige erkennt mit hervorragendem Auge viele Situationen bereits in der Entstehung. Am Ball kaum Fehler und mit dem schon gewohnten immensen Laufpensum. Note 3.0.
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Einzelkritik: Borussia Mönchengladbach - Hertha BSC 2:1 (1:0)
Der Aufwand wurde belohnt
Noch befindet sich Borussia Mönchengladbach in der Findungsphase, bei weitem klappt nicht alles und eigentlich ließ man gegen Berlin zu viel zu. Dass am Ende dennoch der Heimsieg stand, ist wichtig für die Psyche. Wie sich die Borussen schlugen, wird in der Einzelkritik erläutert.
Marcel Meeuwis: Der Niederländer war bei seinem Bundesligadebüt im ersten Durchgang phasenweise zu weit von den Gegenspielern positioniert und kam nur schwer in die Zweikämpfe. Zeitweise rückte er gleich zwei Linien zurück und agierte noch hinter der Viererkette – Tomáš Galásek lässt grüßen. Im zweiten Durchgang war die Organisation besser, so dass der 28-Jährige sich vorschieben konnte und somit besser in die Duelle kam. Erst in der Schlussphase wieder etwas tiefer orientiert. Überraschend, dass er trotz seiner Körpergröße viele Luftkämpfe für sich entscheiden konnte. Am Ball fast ohne Fehler, alles hatte Hand und Fuß, wobei Meeuwis keine Risikobälle spielte. Er weiß, wann temporisiert werden muss. Insgesamt eine gelungene Premiere von Marcel Meeuwis. Note 3,0.
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Meeuwis, der Ordnungshüter
Der Neuling aus Kerkrade soll Borussia im defensiven Mittelfeld Stabilität geben. Doch in den ersten beiden Pflichtspielen fehlte er wegen einer Rotsperre aus Holland. Er hofft, gegen Berlin sein Debüt geben zu können. Sitzen ist für einen Fußballer die Höchststrafe. Auf der Ersatzbank, natürlich, doch bleibt da immerhin die Chance, noch eingreifen zu dürfen ins Spiel. Auf der Tribüne jedoch, da gibt es kein Entrinnen vom Zuschauer-Dasein, da bleibt nichts als Hilflosigkeit.
So erging es Borussias Marcel Meeuwis am Sonntag in Bochum (3:3). Er musste tatenlos zusehen, wie den Kollegen nach und nach die Ordnung abhanden kam. Und auch die hübsche 3:0-Führung der ersten Halbzeit. "Wenn du das siehst, will du auf dem Platz sein und etwas tun", gesteht Meeuwis.
Zwei Spiele war er zum Zuschauen verdammt wegen eines Platzverweises, den er sich im letzten Spiel für Roda Kerkrade einhandelte. Zunächst schien es, als gelte die Sperre nicht für Deutschland, doch die Statuten der Uefa waren unerbittlich: Der 28-Jährige fehlte beim Pokalspiel in Frankfurt und eben in Bochum.
Einspruch gegen Dantes Sperre?
Darum kann er nachfühlen, welche Leiden Borussias Abwehrchef Dante bevorstehen. Der Brasilianer wurde in Bochum des Feldes verwiesen, weil er VfL-Stürmer Stanislav Sestak umrempelte. Eine Notbremse war das, da Dante letzter Mann war. Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes entschied gestern, dass er wegen "rohen Spiels" zwei Meisterschaftsspiele aussetzen muss. Borussia prüft nun, ob es Sinn macht, Einspruch einzulegen, um die Sperre auf ein Spiel, das am Sonntag gegen Berlin, zu verkürzen.
"Mit Dante hätten wir in Bochum das 3:2 gehalten", glaubt Meeuwis. Und vielleicht auch mit ihm, denn der Niederländer ist als "Sechser" für die defensive Ordnung und Stabilität zuständig ist. Gern würde er Sonntag sein Debüt in der Bundesliga feiern. "Aber das muss der Trainer entscheiden", sagt Meeuwis. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den 1,5-Millionen-Zukauf einzubauen: Als dritten Mann im defensiven Mittelfeld neben Thorben Marx und Michael Bradley. Oder als einen von zwei Sechsern.
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Netter Zweitjob: Marcel Meeuwis in seiner Bar „Van Os“ in Goirle
Bar-Besitzer Meeuwis verspricht Party-Prämie fürs Pokal-Finale
Gladbach-Star Marcel Meeuwis (28), der morgen im Pokal bei Zweitligist FSV Frankfurt Rot-gesperrt fehlt, gibt seinen Kollegen eine besondere Motivation mit auf die Reise...
Der Neuzugang von Roda Kerkrade verspricht Borussia eine prickelnde Pokal-Prämie. Meeuwis: „Wenn wir diese Saison ins Pokalfinale nach Berlin kommen, lade ich das ganze Team im Sommer zu einer großen Party in meine Heimat ein.“
Na dann, Prost! Der Party-Standort steht auch schon fest. Das „Van Os“ in Goirle in der Nähe von Tilburg. Meeuwis: „Den Laden habe ich vor fünf Jahren mit einem Freund zusammen aufgemacht. Einmal pro Woche stehe ich dort noch selbst hinterm Tresen.“
Bis er seinen Kollegen einschenkt, müssen im Pokal noch sechs Gegner auf den Pott gesetzt werden. Sportdirektor Max Eberl (35): „Die Ansage von Marcel ist für die Spieler ein schöner Anreiz. Nicht schlecht!“
Michael Frontzeck (45) will sich erst mal die zweite Runde schmecken lassen. Der Trainer: „Mit Meeuwis, Bailly, Daems und Friend fehlen vier Stammspieler. Das ist für kein Team leicht zu verkraften. Ich bin aber guter Dinge, dass wir das kompensieren und habe Vertrauen zu den Spielern.“
Meeuwis auch – das Bier im „Van Os“ ist auf alle Fälle schon kalt gestellt...
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Schon der „Cheffe“ bei Borussia: Marcel Meeuwis, der Neuzugang von Roda Kerkrade
Gnadenbesuch beim Sportgericht
Borussia kämpft um Marcel Meeuwis Ist das wirklich gerecht?
Im letzten Liga-Spiel für Kerkrade flog Gladbachs neuer Mittelfeld-Chef Marcel Meeuwis (28) mit Rot vom Platz, wurde drei Spiele gesperrt.
Da er in Holland aber nur eine Partie abgesessen hat, zog ihn der DFB fürs Pokal-Spiel in Frankfurt und den Liga-Start in Bochum aus dem Verkehr – doch damit will sich Borussia nicht abfinden...
Der Klub kämpft um Meeuwis und hat ein Gnadengesuch beim DFB eingereicht, damit die restliche Zwei-Spiele-Sperre erlassen wird!
Das Verfahren läuft, eine Entscheidung ist noch nicht gefallen. Deshalb wollte bei Borussia gestern auch niemand dazu Stellung nehmen. Trainer Michael Frontzeck: „Zum jetzigen Zeitpunkt möchte ich mich dazu nicht äußern.“
Klar aber, dass es in dem Coach brodelt. Denn so ohne weiteres will Frontzeck nicht auf „Cheffe“ Meeuwis verzichten. Ihm fallen durch die Verletzungen von Logan Bailly (Fußbruch) und Filip Daems (Innenbandanriss) schon zwei andere Leistungsträger aus.
Frontzeck: „Marcel hat in den ersten Wochen gezeigt, wie wichtig er werden kann. Er hat sich super integriert.“
Das sieht man Samstag hoffentlich auch auf dem Platz – wenn der DFB mitspielt...
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Meeuwis-Ersatz Jantschke steht bereit
Niederländer für zwei Spiele gesperrt (klik hier voor video)
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Altlasten aus den Niederländen bremsen Marcel Meeuwis aus
Marcel Meeuwis fehlt zum Start
Keine guten Nachrichten für Borussia Mönchengladbach. Neuzugang Marcel Meeuwis wird wegen ‚Altlasten‘ aus der niederländischen Ehrendivision zum Saisonauftakt fehlen.
Die Beobachter im Trainingslager in Saalfelden/Österreich wunderten sich in den letzten Tagen ein wenig. Der als Führungsspieler und Galásek-Ersatz geholte Niederländer Marcel Meeuwis trainierte in mehreren Übungsformen mit den Spielern, die man eher nicht zur ersten Elf einordnet. Dabei schien der Niederländer doch eigentlich als Basisspieler vor der Abwehr gesetzt.
Der Grund liegt nicht in der aktuellen Verfassung von Marcel Meeuwis, sondern in einer ‚Altlast‘ aus der Ehrendivision. Dort sah er in einem der Relegationsspiele mit Roda Kerkrade gegen Cambuur Leeuwarden nach einer Grätsche mit gestrecktem Bein die Rote Karte. Borussias Neuzugang hatte die Szene, die zum Feldverweis führte »auf dem Platz nicht als so grob empfunden, dass es zwingend Rot sein musste. Doch von Außen sah es schon heftiger aus und letztlich war die Entscheidung wohl berechtigt«.
Damit wird der Niederländer auf jeden Fall im Pokalspiel in Frankfurt und beim Bundesligaauftakt in Bochum gesperrt sein. Und nicht ganz ausgeschlossen ist, dass ihm wegen seiner Gelben Karten aus der letzten Saison noch eine Verlängerung droht.
Beim Testspiel am Montag gegen Panathinaikos Athen ist daher in der Startformation eine ‚Doppel-6‘ mit Thorben Marx und Michael Bradley zu erwarten. Marcel Meeuwis wird somit zwangsweise etwas ausgebremst ...
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Meeuwis mist start Bundesliga
MÖNCHENGLADBACH - Marcel Meeuwis mist de competitiestart van zijn nieuwe club Borussia Mönchengladbach. De Nederlandse middenvelder moet nog een schorsing van twee wedstrijden uitzitten. In zijn laatste wedstrijd voor Roda JC kreeg Meeuwis een rode kaart voor een onbesuisde tackle. De Duitse voetbalbond bevestigde maandag dat de schorsing ook in de Bundesliga gewoon blijft staan.
Meeuwis mist daardoor over twee weken de bekerwedstrijd tegen FSV Frankfurt en de eerste competitiewedstrijd tegen VfL Bochum op 9 augustus.
Bron: telegraaf.nl
Trainer Michael Frontzeck mit der Leistung gegen Enschede zufrieden
»Es gefällt mir, was Meeuwis macht«
Das 0:2 gegen Twente Enschede und damit seine erste Niederlage als Trainer von Borussia Mönchengladbach hatte Michael Frontzeck keinesfalls die Laune verdorben. Der erste Test gegen eine höherklasslige Mannschaft brachte einige Erkenntnisse.
Schon vor dem Spiel hatte Michael Frontzeck gewarnt. Es würde zäh werden gegen Enschede, man müsse »richtig beißen«. Nach den 90 Minuten in Aalten sah sich der Fußballlehrer bestätigt. »Nachdem, was wir bis jetzt in der Vorbereitung gemacht haben, war es gegen eine Mannschaft wie Twente, die immerhin in der Champions-League-Qualifikation antreten, bis zum 0:1 richtig gut«.
Tatsächlich hatte sein neu formiertes Team sehr ordentliche Phasen. »Wenig zugelassen, kompakt gestanden und auch selbst die ein oder andere Chance herausgespielt. Dort sah man allerdings, dass noch der letzte Tick Zielstrebigkeit fehlt. Das ist nach drei Wochen Grundlagentraining aber normal«, fasste Frontzeck zusammen.
Auf die Verliererstraße kam der VfL durch »ein unglückliches Eigentor. Es war ein super geschossener Freistoß, Roel sprintet zurück um vor dem Stürmer am Ball zu sein und dann passiert es halt. Besser jetzt, als in vier Wochen«.
»Das zweite Tor war ein schön vorgetragener Konter. Dennoch war es unter dem Strich eine ordentliche Leistung«, befand Frontzeck. Erkenntnisse konnte der Coach in diesem ersten ernsthaften Testspiel einige sammeln. Zum Beispiel, dass Marcel Meeuwis durchaus eine tragende Rolle übernehmen kann. »Es gefällt mir, was er vor der Abwehr macht«, lobte der Trainer seinen Neuzugang. »Er ist einer, der viel auf dem Platz erkennt, der auch spricht und der ein wichtiger Spieler für uns werden kann. Gerade in der ersten Stunde hat mir das Wechselspiel zwischen ihm und Thorben Marx gefallen. Das hat über weite Strecken gut ausgesehen«.
Das galt auch für Marco Reus, der auf der linken Seite sehr agil war. »Marco ist mit dem Ball sehr, sehr schnell und hat gute Ideen«, so Frontzeck. Auch Karim Matmour auf der anderen Seite sorgte für Belebung. Mit den Auswechslungen der beiden ging dann auch einiges an offensivem Potential verloren. »Man muss ja aufpassen«, erklärte Frontzeck. »Wir haben einiges in den Knochen und ein Karim Matmour ist z.B. erst seit einer Woche da, so dass man die Belastung ein bisschen abfedern muss. Daher hat auch nur der ein oder andere durchgespielt. Das werden wir gegen Fürth genauso machen«.
Auf den Zweitligisten trifft man am Samstag um 16 Uhr im Rahmen des Trainingslagers in Österreich. Dort hin geht es für den Borussen-Tross am frühen Donnerstag. »Am Mittwoch ist frei und wir treffen uns am Donnerstag um 5 Uhr und fliegen nach Österreich«. Am Flughafen in Salzburg wartet der Mannschaftsbus und bringt die Truppe nach Saalfelden, wo am Donnerstag bereits zwei Trainingseinheiten geplant sind.
»Wir werden im taktischen Bereich und an der Spritzigkeit arbeiten«, kündigte Borussias Trainer an und auch einige Positionsfragen gilt es noch klären. Zum Beispiel die künftige Rolle von Juan Arango, der gegen Enschede nicht dabei war. »Er kann über die linke Seite spielen oder auch hinter den Spitzen. Da haben wir genügend Möglichkeiten. Arango fliegt mit nach Österreich und dort haben wir mit Fürth und Panathinaikos Athen zwei gute Testspielgegner. Dann werden wir weiter sehen«.
Die Zeit in Österreich wird auch Raúl Bobadilla nutzen müssen, der gegen Enschede ein paar gute Ansätze zeigte. »Er gehört zu den Spielern, die noch diese drei Wochen bis zum Start brauchen«, ist sich Frontzeck sicher. »Raúl war lange außer Gefecht und war jetzt wieder ein paar Tage raus. Es ist wichtig, dass er den Rhythmus findet und gleichmäßig trainiert«.
Gelegenheit werden Bobadilla & Co dazu in Saalfelden haben. Zwei tägliche Einheiten sind geplant, so anstrengend wie das Lauftrainingslager zu Beginn der Vorbereitung wird es nicht werden. Intensiv allerdings schon. Sorgen muss man sich um Borussias Profis jedoch keine machen, wie Michael Frontzeck versicherte, als ein Fragesteller wissen wollte, ob die Tage in Österreich ‚spielerfreundlicher‘ würden: »Ich denke, dass wir insgesamt sehr freundlich sind zu den Spielern. Da wird keiner gehänselt ...«
Bron: torfabrik.de

In Frontzecks Kopf steht Borussia schon
Meeuwis wird der neue Chef
So früh war Borussia noch nie dran!
Gladbach ist neben dem BVB der einzige Bundesligist, der seine Kader-Planung bereits abgeschlossen hat. Die neue Startelf hat Michael Frontzeck (45) im Kopf auch schon fest programmiert – obwohl es noch 24 Tage bis zum Pflichtspiel-Auftakt im Pokal beim FSV Frankfurt sind...
Beim System hat sich der neue Trainer etwas ganz Neues einfallen lassen: Ein 4-1-2-2-1!
Frontzeck erklärt: „Mit Marcel Meeuwis haben wir vor der Abwehr einen gestandenen Mann, der die Zentrale ausfüllt und die Mannschaft führen soll.“
Der 1,5-Millionen-Euro-Mann aus Kerkrade ist bereit: „Ich bin es aus den letzten Jahren gewohnt, Verantwortung zu übernehmen und möchte auch bei Borussia gleich ein Chef auf dem Platz werden!“
Vor Meeuwis wirbeln Thorben Marx und Michael Bradley. Frontzeck: „Dort haben wir zwei Spieler, die unheimlich viel unterwegs sind und sich ständig zu den Dreien ganz vorne einschalten können.“
Die Drei vorne sind auf der rechten Seite Karim Matmour (hat die Nase noch gegen Oliver Neuville vorn), Juan Arango auf links und Raul Bobadilla im Sturm-Zentrum. Nach der Verletzung von Rob Friend wird „Bomberdilla“ erst mal allein auf Tore-Jagd gehen...
Wie sieht‘s hinten aus?
Die Nichtabstiegs-Versicherung Logan Bailly bleibt unumstrittene Nummer 1 im Tor. Davor startet die Viererkette rechts mit Tobias Levels (weil Paul Stalteri noch beim Gold-Cup spielt), Roel Brouwers (hat aus der Rückrunde einen Vorsprung vor Thomas Kleine), Dante und links Filip Daems.
So sieht die neue Borussia aus!
24 Tage hat Gladbach jetzt Zeit, sich auf den Pokal-Start in Frankfurt einzuschießen. Sollte reichen...
Bron: bild.de
Bochum? Na klar: Auswärtssieg!
Marcel Meeuwis muss die Bundesliga erst noch kennen lernen. "Bochum, ist das schwer?" fragte der Neue aus den Niederlanden gestern einen Fan, als Journalisten seine Meinung zum ersten Bundesliga-Gegner hören wollten. "Nicht schwer, Auswärtssieg!", antwortete der Fan keck. Und Meeuwis gab lachend sein Statement: "Also Auswärtssieg."

Oder auch Heimsieg, wenn man so will. "Bochum, das ist schön. Das sind für uns ja fast Heimspiele", sagte Torwart-Trainer und Borussen-Urgestein Uwe Kamps. Stürmer Oliver Neuville sieht das genauso: "Unglaublich, wie viele unsere Fans bei unserem letzten Spiel dort waren. Ich freue mich auf die Partie."
In Bochum (8. oder 9. August), dann zu Hause gegen Berlin, in Bremen und danach gegen Aufsteiger Mainz: Das Auftaktprogramm hätte schlimmer werden können für Borussia. So, wie im Vorjahr, als sie mit Niederlagen gegen Stuttgart und in Hoffenheim einen Fehlstart hinlegte.
"Wenn wir gut starten, können wir vielleicht eine kleine Euphorie entfachen, auch wenn es in der Bundesliga eigentlich keine leichten und schweren Gegner gibt und die Fans gegen Aufsteiger Mainz sicher einen Sieg erwarten, was es nicht einfacher für uns macht", sagte Thorben Marx. Für den Neuen aus Bielefeld ist aber das erste Heimspiel ganz besonders reizvoll: "Schließlich habe ich acht Jahre für Hertha BSC gespielt."
"Der Spielplan ist in Ordnung, mehr aber auch nicht. Zu Beginn einer Saison gibt es keine leichten Gegner. Jeder muss sich erst finden", sagte Sportdirektor Max Eberl. Für Trainer Michael Frontzeck steht eh zuerst ein ganz anderes Spiel im Vordergrund: "Eine Woche vor dem Bundesliga-Start müssen wir im Pokal beim Zweitligisten FSV Frankfurt bestehen."
Den kennt Marcel Meeuwis natürlich noch weniger als Bochum. Und Juan Fernando Arango hat vom FSV Frankfurt gewiss noch nie etwas gehört. Arango, seit zwei Wochen als Gladbachs erst einmal letzter Zugang angekündigt, wird wohl tatsächlich Borusse.
Am Montag kommt der 29-jährige Kapitän der Nationalmannschaft Venezuelas. Zunächst zu den sportmedizinischen Untersuchungen, wenn als klar ist, danach zur Vertragsunterschrift und nachmittags zum ersten Training mit seiner neuen Mannschaft.
"Ein offensiver Spieler mit einem linken Fuß, wie wir ihn gesucht haben", freut sich Michael Frontzeck. "Er hat fünf Jahre in Spanien, in der stärksten Liga Europas, bei RCD Mallorca seinen Mann gestanden. Und wir haben noch genügend Zeit, ihn zu integrieren."
Elf harte Trainingstage mit sehr viel Laufeinheiten haben die Borussen schon hinter sich. Von heute bis einschließlich Sonntag haben sie nun eine Ruhepause, die Frontzeck als "aktive Erholung" beschreibt. Aber auch gleich ankündigt: "Danach wird es auch noch unangenehme Tage geben." Die Borussen wollen schließlich zum Saisonstart auf die Minute fit sein. Damit Marcel Meeuwis in Bochum gleich einen Auswärtssieg erlebt.
Bron: rp-online.de

Marcel Meeuwis, der Krieger
Eigentlich schaut Marcel Meeuwis ganz friedlich aus mit seinen blauen Augen und dem gewinnenden Lächeln. Doch auf dem Platz ist Borussias neuer "Sechser" aus den Niederlanden "ein Krieger". Das sagt Hai Berden, Präsident von VVV Venlo. Vier Jahre spielte Meeuwis dort und war "unser bester Spieler", so Berden. Er und Meeuwis haben noch "guten Kontakt", wie der Fußballer sagt.
Der 28-Jährige, der Borussias erster Neuling für die neue Saison war (der sechste und letzte wird Juan Arango sein, dessen Verträge jedoch bis gestern nicht unterschrieben waren), ist nur 1,73 Meter groß, aber ein Kraftpaket. "Er ist muskulös und sehr stark. Wenn er den Ball hat, ist es schwer, ihm diesen wieder abzunehmen. Und er kann ein Spiel lesen und antizipiert sehr gut", sagt Berden. 2006 ging Meeuwis von Venlo zum Erstligisten Roda Kerkrade, nachdem er mit dem Zweitligisten VVV in der Relegation den Aufstieg in die Ehrendivision verpasst hatte.
Meeuwis kehrt nun zurück nach Venlo, denn er wird sich dort eine Wohnung nehmen und über die Grenze nach Gladbach pendeln. "Das ist einfacher für mich, da meine Freundin Kim und unser Sohn Seth weiter in Baarle-Nassau bei Breda wohnen werden", sagt Meeuwis. In seinem Geburtsort Goirle hat er zudem seit fünf Jahren ein Bistro zusammen mit einem Freund. "Da bin ich aber nur alle zwei Wochen. Und jetzt wird es wohl noch seltener sein", sagt Meeuwis.
Er hat schon immer davon geträumt, in der Bundesliga zu spielen. Während seiner Zeit bei VVV hat er sich einige Spiele im Borussia-Park angesehen. Das Stadion, das Drumherum, das gefiel ihm schon da. Nun fragte Gladbach an, das war vor drei Monaten. In den Gesprächen mit Max Eberl hat ihn vor allem "die Vision" des Sportdirektors überzeugt.
Als er Mitte Mai seinen Vertrag unterschrieb, lief Borussia noch Gefahr, Zweitligist zu werden. "Ich hatte aber keine Bedenken, dass Gladbach drin bleibt. Aber auch die Zweite Liga wäre kein Problem gewesen", versichert er. Dass er nicht nur "ein Sechser mit strategischen Fähigkeiten" ist, wie Borussias Teammanager Steffen Korell sagt, sondern auch "offensiv viel bewegen" kann (Berden), zeigt seine Torquote. Zehn Tore schoss er in 118 Spielen für VVV, elf in 97 Partien für Roda. Das ist ordentlich für einen defensiven Mittelfeldspieler.
Wie unangenehm es ist, gegen den Krieger aus Holland zu spielen, erfuhr Ex-Borusse Alex Baumjohann beim Vergleich der deutschen U 21, nun Europameister, mit Hollands B-Auswahl (0:4). "Alex hat da kein Land gesehen", sagt Steffen Korell. "Aggressiv" sei er durchaus auf dem Platz, gesteht Meeuwis. Dabei sieht er doch so friedlich aus.
Bron: rp-online.de
MEEUWIS DRIE WEDSTRIJDEN GESCHORST
Marcel Meeuwis heeft dinsdag van de tuchtcommissie van de KNVB een schorsing van vier wedstrijden gekregen, waarvan één voorwaardelijk. De middenvelder van Roda JC ontving afgelopen zondag tegen SC Cambuur-Leeuwarden een rode kaart na een harde overtreding op Nassir Maachi. Meeuwis mist woensdag het beslissende play-off-duel met Cambuur.
Meeuwis speelt komend seizoen voor Borussia Mönchengladbach en hoeft de rest van zijn schorsing voorlopig niet uit te zitten. Naast Meeuwis mist Roda door een schorsing ook Willem Janssen. Cambuur mist de geschorste Koen Brack en Jeffrey de Visscher.
Bron: sport1.nl
Veröffentlicht am 20. Mai 2009
Borussia Mönchengladbach stellte heute in einer Pressekonferenz den ersten Neuzugang vor. Marcel Meeuwis stößt zum Saisonanfang 09/10 als defensiver Mittelfeldspieler von Roda JC Kerkrade zur Bourssia hinzu. Er erhält einen 3-Jahresvertrag, welcher …
Meeuwis: Ich gebe immer 100 Prozent
Mönchengladbach – Nach erfolgreichem Medizincheck unterschrieb mit Marcel Meeuwis (28, Roda Kerkrade) Borussias erster Neuzugang einen Vertrag bis 2012.
„Für mich geht ein Traum in Erfüllung. Ich habe mir immer gewünscht, in der Bundesliga zu spielen. Jetzt hat es endlich geklappt“, sagt der defensive Mittelfeldspieler, den Gladbach seit zwei Jahren beobachtet.
„Tomas Galasek will seine Karriere beenden, deshalb war es jetzt der richtige Zeitpunkt, ihn zu verpflichten“, meint Sportchef Max Eberl.
„Marcel ist ein typisch, untypischer Holländer. Typisch, weil er unglaublich ballsicher ist, ein gutes Auge hat und Fußball spielen kann. Untypisch, weil er aggressiv im Zweikampf ist, was für einen niederländischen Sechser ungewöhnlich ist. “
Diese unliebsame Erfahrung machte bereits Alexander Baumjohann, der beim 0:4 mit der U21 gegen Hollands B-Nationalelf direkt auf Meeuwis traf. Eberl: „Baumi meinte, Marcel habe ihm permanent auf den Füßen gestanden und ihn nie ins Spiel kommen lassen. Das ist doch die beste Auszeichnung, die man auf dieser Position kriegen kann.“
In Holland absolvierte Meeuwis 104 Spiele (11 Tore) für Kerkrade und Tilburg. „Wenn Borussia drin bleibt, wovon ich fest ausgehe, werden wir wohl auch im nächsten Jahr um den Klassenerhalt spielen. Darauf stelle ich mich ein. Aber ich bin einer, der immer 100 Prozent gibt, das passt zu mir“, meint Meeuwis, der unter der Woche in Gladbach wohnen wird.
Bron: express.de
 | | Ein "Sechser" für Borussia: Marcel Meeuwis im Trikot der holländischen Nationalmannschaft. |
20.05.2009 Borussia verpflichtet Marcel Meeuwis von Roda JC Kerkrade Der erste Neuzugang für die kommende Saison ist perfekt: Borussia Mönchengladbach hat Marcel Meeuwis vom niederländischen Ehrendivisionär Roda JC Kerkrade verpflichtet. Der 28 Jahre alte defensive Mittelfeldspieler absolvierte heute die ärztlichen Untersuchungen in Mönchengladbach, er erhält bei Borussia einen Dreijahresvertrag (bis 30. Juni 2012). Am Nachmittag wurde er im BORUSSIA-PARK der Presse vorgestellt.
Meeuwis absolvierte 104 Spiele in der niederländischen Ehrendivision (11 Tore) für Roda JC Kerkrade und Willem II Tilburg sowie 118 Spiele in der zweiten niederländischen Liga für VV Venlo. In den letzten drei Jahren bestritt er für Roda in jeder Saison mindestens 31 Spiele. Mit einem Treffer beim 3:2-Sieg bei Feyenoord Rotterdam sicherte er seinem Club am letzten Spieltag der Ehrendivison die Teilnahme an den Relegationsspielen, bei denen Kerkrade nun zunächst gegen den FC Dordrecht um den Klassenerhalt spielt.
Im März gehörte Marcel Meeuwis zur niederländischen B-Nationalmannschaft, die ein Freundschaftsspiel gegen die deutsche U21-Nationalmannschaft mit 4:0 gewann. „Marcel ist ein aggressiver, technisch starker Spieler mit viel Erfahrung, den wir schon seit längerer Zeit beobachten“, so Sportdirektor Max Eberl.
Für Meeuwis kommt der Wechsel zu Borussia alles andere als überraschend, „denn der VfL hat schon vor zwei Jahren das erste Mal den Kontakt zu mir gesucht. Jetzt hat es endlich geklappt, ich bin sehr froh darüber“, meinte der läuferisch starke Mittelfeldmann, mit dem ein derzeitiger Borusse vor ein paar Wochen schlechte Erfahrungen gemacht hat. Für Eberl waren die Äußerungen von Alex Baumjohann nach dessen Einsatz bei der U21 gegen die niederländische B-Nationalelf ein Lob für den Neuen: „Alex war nicht zufrieden mit dem Länderspiel. Und dass nicht nur wegen der 0:4-Niederlage. Er meinte, sein Gegenspieler habe ihm permanent auf den Füßen gestanden und ihn nie ins Spiel kommen lassen.“ „Baumis“ Gegenspieler war Meeuwis.
Bei Roda nehme er auch ohne die Kapitänsbinde, die er vor dieser Saison noch getragen habe, die Pflichten eines Führungsspielers wahr, meinte Meeuwis, der sich weniger bei Baumjohann als vielmehr bei Roel Brouwers vor der Unterschrift unter den Vertrag über Borussia informiert hat. Der 28-jährige Niederländer war bislang vertraglich immer derart gebunden oder Borussia hatte keinen personellen Bedarf für die Position im defensiven Mittelfeld, so dass bisher kein Wechsel zustande kam. „Aber Marcel stand auf unserer Scoutingliste schon lange immer ganz weit oben. Der Zeitpunkt für den Wechsel ist aber jetzt genau der richtige“, erklärte der VfL-Sportdirektor. Bron: borussia.de |
Marcel Meeuwis verstärkt Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbachs erster Neuzugang ist nach Informationen des EXPRESS perfekt.
Hollands B-Nationalspieler Marcel Meeuwis (28) von Roda Kerkrade absolviert am heutigen Mittwoch die sportärztliche Untersuchung in Mönchengladbach und unterschreibt anschließend einen Vertrag bis 2012 - gültig für die 1. und 2. Bundesliga. Borussias
Sportdirektor Max Eberl bestätigte EXPRESS den bevorstehenden Transfer: „Marcel Meewis ist ein defensiver Mittelfeldspieler, der zehn Jahre Erfahrung aus der holländischen Ehrendivision mitbringt und pro Saison vier bis sechs Tore gemacht hat. Er ist unglaublich ballsicher, hat ein gutes Auge und geht aggressiv in die Zweikämpfe.“
Meeuwis wird in Gladbach Nachfolger von Tomas Galásek (36), der nach EXPRESS-Informationen seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängert und seine Bundesliga-Karriere beendet.
Bron: express.de
PERSBERICHT: Marcel Meeuwis naar Borussia Mönchengladbach
Roda JC heeft vandaag definitief overeenstemming bereikt met Borussia Mönchengladbach over de overgang van Marcel Meeuwis naar de Duitse Bundesliga club vanaf 1 juli 2009.
Marcel Meeuwis (28 jaar) tekent voor drie seizoenen bij Borussia Mönchengladbach.
Marcel maakte zijn debuut bij Roda JC in 2006 tegen Excelsior en wist in 98 eredivisie wedstrijden 11 keer te scoren. De verdedigende middenvelder groeide uit tot een van de belangrijkste spelers van Roda JC. In 2008 werd Meeuwis Limburgs voetballer van het jaar.
Marcel Meeuwis zal per 1 juli overgaan naar Borussia Mönchengladbach, zodat hij de play-offs promotie/degradatie voor Roda JC kan spelen.
Roda JC wenst Marcel Meeuwis een succesvolle periode bij Mönchengladbach en bedankt hem voor de afgelopen drie jaren.
Bron: rodajc.nl
De Fauw: 'Meeuwis verdient overstap'
Roda-speler Davy de Fauw is blij voor zijn clubgenoot Marcel Meeuwis, die deze zomer de overstap maakt naar het Duitse Borussia Mönchengladbach. "Het is een mooie stap voor hem", zegt De Fauw tegen ELF Voetbal.
"Marcel heeft er de leeftijd voor en ik denk dat de Duitse competitie perfect bij hem past. Hij werkt altijd keihard en verdient deze overstap. Natuurlijk zullen we hem missen. Hij is altijd een stabiele factor en belangrijk voor het team."
Beide heren staan dinsdagavond met Roda JC in de tweede ronde van de play-offs tegenover FC Dordrecht. "Dordrecht heeft een goed team", weet De Fauw. "We moeten ze zeker niet onderschatten. Dordrecht is niet voor niets al tien wedstrijden ongeslagen. Ze zullen daarom wel in een goede bui zijn." Maar ook Roda JC is positief gestemd. "Voorafgaand aan de wedstrijd tegen Feyenoord dacht iedereen dat we al verloren hadden. Als je dan alsnog wint geeft dat een enorme boost. Dat viel in heel de groep te merken."
Het play-offduel tussen FC Dordrecht en Roda JC begint dinsdag om 20.00 uur.
Bron: elfvoetbal.nl
Meeuwis drie jaar naar Gladbach
Roda-speler Marcel Meeuwis gaat definitief naar het Duitse Borussia Monchengladbach. De speler bereikte overeenstemming over een driejarig contract bij de club. Roda en de Duitse club werden het vorige week al eens over de overgang van de speler die nog onder contract stond in Kerkrade.
Meeuwis is blij met zijn nieuwe club. 'Ik wilde altijd graag in de Bundesliga spelen, dat is nu gelukt bij een mooie club', aldus de middenvelder tegenover L1.
Bron: L1.nl
Meeuwis: 'Moet raar lopen wil ik er niet met de club uitkomen'

Roda JC en Borussia Mönchengladbach kwamen afgelopen week tot overeenstemming over Marcel Meeuwis (foto). De 28-jarige middenvelder moet alleen zelf nog tot een akkoord komen met Die Fohlen. “Maar het moet raar lopen wil ik er niet met de club uitkomen,” zegt Meeuwis tegen Sportweek. “Ik ga deze week nog naar Duitsland, waar we hopelijk de transfer kunnen afronden.” Meeuwis gaat een contract voor drie of vier seizoenen ondertekenen.
Mönchengladbach staat met nog één speelronde te gaan vijftiende, drie punten boven de degradatiestreep. Meeuwis denkt echter, gezien het zware programma van de concurrenten Arminia Bielefeld en Energie Cottbus, dat de club volgend jaar ook op het hoogste niveau acteert. “Maar mochten ze degraderen, dan gaat de transfer ook door: ik geloof in de visie van de club. Ik heb altijd de wens gehad om in Duitsland te voetballen. Dit is dus een heel mooie stap voor mij. Mönchengladbach is echt een grote club, een Traditionsverein, die bij thuiswedstrijden ruim vijftigduizend toeschouwers trekt. Ze volgen me al geruime tijd, twee seizoenen geleden hoorde ik voor het eerst van hun interesse. Mocht de transfer rondkomen, dan is dat zeker een felicitatie waard. Maar voorlopig heeft Roda de hoogste prioriteit. We gaan er met z’n allen voor zorgen dat we ons handhaven via de play-offs.”
Bron:sportweek.nl
Roda en Mönchengladbach in gesprek over Meeuwis
Donderdag, 14 mei 2009, 23:03
Roda JC is momenteel met het Duitse Borussia Mönchengladbach in onderhandeling over een transfer van Marcel Meeuwis. Technisch directeur Martin van Geel bevestigde dit in het programma De Aftrap van regionale zender L1.
Ook is de club in gesprek met FC Twente. De Tukkers hebben belangstelling in Sekou Cissé. Van Geel: "We begrijpen dat voetballers hogerop willen, maar we zullen de spelers niet makkelijk en goedkoop laten gaan."
De TD van de Limburgers gaf in het programma ook aan dat van interesse in Pah Modou Kah geen sprake is. FC Utrecht zou de verdediger graag naar de Domstad willen halen.
Over de de transfervrije status van Davy de Fauw bij degradatie zegt Van Geel het volgende: "Ik lees overal verhalen dat De Fauw voor niks naar Sparta kan als we eruit gaan. Dat is absoluut niet waar. Geen enkele speler heeft bij ons een dergelijk contract."
En ook over de trainer die volgend seizoen op de bank zit, is hij duidelijk. "Hij (Harm van Veldhoven, red.) mag contractueel wel weg bij degradatie, maar als het aan mij ligt, blijft hij ook volgend jaar trainer van Roda JC."
Bron: voetbal24.nl
Nog een stukje uit een Duits artikel:
Interesse an Marcel Meeuwis bestätigt
Max Eberl: »Das tut verdammt gut«
.........Das käme auch der Planungssichert des Sportdirektors zugute. »Natürlich ist es auch meine Aufgabe, die Kaderplanung weiter voranzutreiben«, so Eberl. »Einige neue Spieler sind schon in den Startlöchern. Da können wir die abschließenden Gespräche bald führen, die Vorarbeit ist soweit geleistet«.
Einer der Kandidaten dürfte Marcel Meeuwis von Roda sein. »Er ist ein sehr, sehr interessanter Spieler, den wir u.a. beim Spiel von Niederlande B gegen die Deutsche U21 beobachtet haben und der uns auch schon früher aufgefallen ist«, bestätigte Eberl. »Meeuwis ist seit zehn Jahren in der ersten niederländischen Liga tätig und ist wie gesagt ein sehr interessanter Spieler«.
Als 6er könnte Meeuwis als Nachfolger von Tomáš Galásek in Frage kommen, für den allem Anschein nach am Saisonende Schluss ist.
Doch zunächst liegt der Fokus auf den letzten beiden Saisonspielen. »Wir sind auf jeden Fall noch nicht durch. Dafür ist in der Liga rechnerisch noch zu viel möglich«, meinte Max Eberl. »Lasst uns erst auf die Schulter klopfen, wenn der Klassenerhalt geschafft ist«
Bron: torfabrik.de
Duits artikel: 
Gladbachs Neuzugänge
Marcel Meeuwis & Alexander Ludwig kommen
Cottbus – Max Eberl weilte letzte Woche zu Geheimverhandlungen im Ausland. Dabei scheint Gladbachs Sportchef den ersten Neuzugang gefunden zu haben.
Marcel Meeuwis (28), holländischer B-Nationalspieler von Roda Kerkrade. Meeuwis ist erprobt im Abstiegskampf, verhinderte gerade mit seinem Tor zum 3:2 bei Feyenoord Rotterdam Kerkrades Absturz in die Zweite Liga.
Auch Alexander Ludwig (25), mit neun Saisontreffern torgefährlicher Mittelfeldspieler von Zweitligist St. Pauli, soll kommen. Gladbach-Scout Uli Sude: „Ludwig ist ein sehr interessanter Mann.“
Bron: express.de
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