Gladbach schlägt den HSV
Hamburg vergibt zweimalige Führung
Nach der ersten Saison-Niederlage für sein Team zeigte sich HSV-Trainer Bruno Labbadia unzufrieden. "Wir haben leider nicht zu unserem Spiel gefunden. Die Mannschaft hat insgesamt nicht so gut funktioniert. Dass Gladbach sehr gut Fußball spielen kann und dass sie kompakt stehen und Konter fahren, wussten wir. Wir hätten es trotzdem schaffen müssen, eine 2:1-Führung zu halten. Wir sind jetzt sehr, sehr enttäuscht, werden aber sachlich damit umgehen."
Piotr Trochowski, der sein 150. Bundesligaspiel für den HSV bestritt, verwandelte gegen Borussia Mönchengladbach ein Zuspiel von Jonathan Pitroipa mit einem Flachschuss ins kurze Eck aus etwa zehn Metern zur Führung für Hamburg. Zuvor hatte Marcus Berg mit dem Kopf Pitroipa in Szene gesetzt. Eljero Elia verpasste mit einem Fernschuss aus 17 Metern das Tor und damit das 2:0 nur knapp. In der 39. Minute gelang dann Marco Reus mit einem Lupfer über den herauseilenden HSV-Torwart Frank Rost der Ausgleich für die Gäste. Doch bereits drei Minuten nach Wiederanpfiff traf Zé Roberto per Freistoß zum 2:1 für den HSV. Borussia-Verteidiger Dante gelang nach einem Eckball der Ausgleichstreffer (76.), sechs Minuten später erzielte der eingewechselte Rob Friend den 3:2-Siegtreffer aus kurzer Distanz.
"Obwohl wir zweimal in Rückstand geraten sind, haben wir nie die Organisation verloren. Der Sieg ist nicht unverdient. Diesmal hatten wir auch das Quäntchen Glück, das uns in den letzten Wochen gefehlt hat", freute sich Borussia-Coach Michael Frontzeck nach dem Spiel.
Bron: spiegel.de
Mönchengladbach (dpa) - In sportlich schweren Zeiten werden die Ansprüche bescheidener. Nach dem mäßigen 0:0 im Derby gegen den 1. FC Köln wartet Borussia Mönchengladbach nun schon seit sechs Spielen auf einen Sieg in der Bundesliga, doch die Verantwortlichen werteten den Punktgewinn als Erfolg.
«Wir haben die Niederlagen-Serie beendet. Uns hat nur das Quäntchen Glück gefehlt. Aber so wie die Mannschaft spielt, wird das Glück zurückkommen», befand Sportdirektor Max Eberl ungeachtet der Nullnummer gegen den rheinischen Rivalen. Damit stecken die Gladbacher weiterhin in der Abstiegszone fest, die nur um einen Punkt besser platzierten Kölner sind immerhin schon seit drei Spielen unbesiegt.
«Sicher haben wir uns heute drei Punkte erhofft. Aber beide Mannschaften strotzen nicht gerade vor Selbstvertrauen, da ist es klar, dass man nicht blind nach vorne rennt und erst einmal in der Abwehr gut stehen will», meinte Gladbachs Mittelfeldspieler Thorben Marx. Der Trend zeige aber nach oben. «Wenn wir so weiterspielen, werden wir auch da unten rauskommen», sagte der frühere Bielefelder.
Trainer Michael Frontzeck sitzt ungeachtet aller verpassten Punkte weiterhin fest im Sattel. Präsidium und Sportdirektor hatten dem zu Saisonbeginn verpflichteten Coach schon vor der Partie deutlich das Vertrauen ausgesprochen. Der Trainer selbst bezeichnete die Situation als «zähe Phase». Jeder könne sehen, dass die Mannschaft alles versuche. «Ich habe in den letzten drei Monaten nicht einmal von den Zuschauern gehört: Wir wollen euch kämpfen sehen», sagte Frontzeck. Für ihn, so der Trainer, sei wichtig, dass das Team stabil bleibe und Nervenstärke beweise. «Ich denke, dass es eine Frage der Zeit ist und dann wird der Bock umgestoßen - nicht der Geißbock», sagte Frontzeck, dessen Team in der Schlussphase noch einige gute Chancen vergab.
Die Kölner, die in den letzten fünf Partien immerhin viermal ohne Gegentreffer blieben, konnten mit dem Teilerfolg gut leben. «Dass es kein schönes Spiel wird, habe ich schon vorher gesagt», meinte FC- Coach Zvonimir Soldo. Der starke Rückhalt Faryd Mondragon, der sein Team mit einigen guten Paraden im Spiel hielt, brachte es auf den Punkt. «Wenn man nicht gewinnen kann, muss man wenigstens einen Punkt holen», sagte der kolumbianische Torhüter.
Zum Glück kam es unter den rivalisierenden Fans bei diesem Hochsicherheits-Spiel vor 54 067 Besuchern im ausverkauften Borussia- Park nicht zu den erwarteten Ausschreitungen. Ein massives Sicherheits-Aufgebot von fast 2000 Leuten und ein in dieser Form erstmals ausgesprochenes Alkoholverbot in weiten Teilen der Stadt trugen zur Deeskalation bei. Kölns Manager Michael Meier, der die Partie im Fan-Block verfolgte, trat die Reise an den Niederrhein mit den FC-Anhängern im Zug an. «Das ist hautnah, Fußball pur. Das hat Spaß gemacht. Die Fans fanden das auch toll», sagte Meier.
Bron: sueddeutsche.de
Dortmund verslaat inspiratieloos Mönchengladbach
Tegen een inspiratieloos Gladbach had Dortmund het allesbehalve lastig. In de eerste helft waren de bezoekers dodelijk effectief, daar het de ene kans die het kreeg direct promoveerde tot doelpunt. Barrios kreeg de bal gelukkig voor de voeten, kapte Brouwers uit en trof doel: 0-1.
Na rust legde Dortmund wat meer creativiteit op de mat, waardoor de wedstrijd iets amusanter werd. De gasten legden aardig goed combinatiespel op de mat en hadden weinig te duchten van de gastheren.
Mohamed Zidan had het duel in het slot moeten gooien na een uur spelen, maar hij faalde. Aan de andere kant mikte Raul Bobadilla net over en naast. Kuba had ook nog de kans om namens Dortmund de score te verdubbelen, maar het bleef bij 0-1.
Bron: goal.com
Mönchengladbach (dpa) - Borussia Mönchengladbach hat nach der Mini-Krise in der Bundesliga die Wiedergutmachung im DFB-Pokal verpasst. Der dreimalige deutsche Pokalsieger kassierte gegen den Fußball-Zweitligisten MSV Duisburg eine 0:1 (0:0)- Heimpleite.
Ausgerechnet der ehemalige Borusse Kristoffer Andersen (90.+1) zerstörte mit seinem Last-Minute-Treffer die Hoffnungen der Gladbacher auf den Einzug ins Achtelfinale. «Das ist ein ganz bitterer Abend für uns», sagte Trainer Michael Frontzeck nach dem enttäuschenden Auftritt seiner Elf.
Vor 45 397 Zuschauern im ersten Pokal-Heimspiel seit dem Umzug vom Bökelberg in den Borussia-Park sorgte der in der 62. Minute eingewechselte Andersen im Nachbarschafts-Derby für Ernüchterung bei den heimischen Fans und Festtagsstimmung bei MSV-Trainer Peter Neururer und den mitgereisten Anhängern. «Wenn man in letzter Sekunde gewinnt, ist es das Schönste. In Gedanken war ich schon in der Verlängerung», sagte Christian Tiffert nach dem Zittersieg gegen den Erstligisten. «Der Erfolg zeigt, was in der Mannschaft steckt», sagte Neururer. «Nun müssen wir im Zweitliga-Bereich nachlegen.»
Für die Gladbacher, in deren Startelf Michael Bradley im Mittelfeld Thorben Marx (Muskelprobleme) ersetzte, ging die Rehabilitation für die letzten zwei Bundesliga-Niederlagen schief. Die Gastgeber taten sich gegen den MSV schwer und vergaben vor allem im gegnerischen Strafraum die wenigen zwingenden Chancen kläglich. In der 5. und 12. Minute kam Raul Bobadilla zweimal unbedrängt zum Schuss, zielte aber zu ungenau, um Duisburgs Schlussmann Tom Starke überwinden zu können. Glück hatte der Keeper bei einem Kopfball von Roberto Colautti (23.), der knapp über das Tor zischte. Unvermögen war im Spiel, als drei Minuten vor der Pause Karim Matmour nach Maßflanke von Bobadilla drei Meter vor stehend über den Ball trat.
Die Duisburger knüpften in der ersten Halbzeit mit ihrem Pokal- Auftritt zunächst nahtlos an die miserablen Leistungen in der Liga zwei an, die ihnen zuletzt zwei Niederlagen (1:4 in Kaiserslautern und 0:3 gegen Bielefeld) einbrachten. Allerdings mussten die «Zebras» ohne Angreifer Sandro Wagner (Kapselbandverletzung im Knie), der immerhin schon fünf Tore in der laufenden Zweitliga-Saison erzielt hatte, auskommen. Für ihn kam der wieder genesene Caiuby zum Einsatz.
Nach dem Wiederanpfiff waren es aber plötzlich die Gäste von der Wedau, die aufdrehten. Bei zwei Großchancen von Änis Ben-Hatira (51./54.) erwies sich Borussia-Keeper Logan Bailly mit Glanzparaden als «Retter in höchster Not». In der Nachspielzeit war aber auch er machtlos, als Andersen den glücklichen MSV-Sieg herausschoss.
Bron: sueddeutsche.de
Borussia Mönchengladbach-1899 Hoffenheim 2-4
Borussia, met Roel Brouwers, Tobias Levels en Marcel Meeuwis in de basis, leek op een 2-1 overwinning af te steven. In de laatste vijf minuten van de wedstrijd scoorde Hoffenheim echter liefst drie keer. Maicosuel maakte er in de 86ste minuut 2-2 van, Chinedu Obasi kopte in de 89ste minuut de 2-3 binnen en Demba Ba bepaalde de eindstand in blessuretijd op 2-4.
Daarmee kende het duel net zo'n enerverend slot als de beginfase was geweest. Juan Arango opende al na tien minuten de score met een schot van afstand. Zeven minuten later was het zelfs al 2-0 toen Roberto Colautti profiteerde van een slippertje van doelman Timo Hildebrand. Hoffenheim sloeg snel terug. Sejad Salihovic verraste doelman Logan Bailly door een vrije trap in een keer binnen te schieten.
Bron: vi.nl
Nürnberg. Der 1. FC Nürnberg freute sich nach dem Spiel gegen Borussia Mönchengladbach über drei wichtige Punkte. Goal.com hat die Stimmen der Sieger und der Verlierer eingesammelt und aufgelistet.
„Das ist kein Rückschlag“
Michael Frontzeck (Trainer, Borussia Mönchengladbach): „Wir sind nach Nürnberg gekommen um das Spiel zu spielen, was wir heute gespielt haben. Wir wussten das Nürnberg einige gute Konterspieler hat, was sie heute auch gezeigt haben. Leider haben wir es versäumt, uns für unser gutes Spiel selbst zu belohnen. Es ist allerdings kein Rückschlag, weil wir an unsere gezeigte Leistung anknüpfen können.“
Bron: goal.com
Borussia feiert Heimsieg gegen Bayern-Bezwinger Mainz 05
Der Nachfolger von Hans Meyer (wurde am Rande der Partie offiziell verabschiedet) atmete tief durch: „Dieser Sieg hat Substanz gekostet – nervlich und körperlich.“
Roel Brouwers und Karim Matmour legten ein 2:0 vor, Gojko Kacar verkürzte sofort. Nach Lattentreffern gewann Gladbach sogar 3:1 (2x Arango, Bobadilla – Kacar). Borussias Sportchef Max Eberl: „Ein aufregendes Spiel, das wir mit Moral und Charakter entschieden haben.“
Gladbach ohne sieben: Neben den Dauer-Patienten Alberman, Bailly, Daems, Friend und dem gesperrten Dante mussten auch Bradley (trotz negativen Schweinegrippen-Tests) und Colautti (Waden-Probleme) ersetzt werden. Kleine, Meeuwis sowie Neuville rückten in die Startelf auf.
Hertha kontrollierte das Spiel, Borussia traf. Brouwers nickte einen Levels-Lupfer über die Berliner Abwehr ins Netz – schon das dritte Kopfball-Tor am zweiten Spieltag. Der Niederländer machte danach beim Jubel mit den Fans den Flieger.
Gladbach hob ab: Bobadilla und Neuville spielten über den linken Flügel das 2:0 klasse heraus, Matmour vollstreckte.
„Klasse vorbereitet, ein wichtiges Tor“, sagte der Algerier, der aber auch einen Elfmeter herausschinden wollte. Freche Erklärung seiner Schwalbe: „Schauspielerei gehört im Fußball dazu, beim nächsten Mal klappt es vielleicht.“
Hertha erhöhte den Druck, aber Gladbach hielt dagegen. „Jeder hat für den anderen geackert. Das 2:1 war bitter, aber wir haben ohne Angst weiter gut nach vorne gespielt“, erklärte der Ex-Berliner Thorben Marx das neue Erfolgsgeheimnis. Er hatte 2:1 getippt.
Bron: express.de
Marcel Meeuwis half in Borussias U23 aus.Bron: borussia.de
Aalten/Niederlande (dpa) - Borussia Mönchengladbach hat in der Vorbereitung auf die kommende Saison in der Fußball-Bundesliga die erste Testspiel-Niederlage erlitten.
Die Mannschaft von Trainer Michael Frontzeck unterlag im niederländischen Aalten dem Champions-League-Qualifikanten FC Twente Enschede mit 0:2 (0:0). Vor 3200 Zuschauern leitete ein Eigentor von Roel Brouwers in der 63. Minute die Niederlage ein, Rukavytsya erzielte den zweiten Treffer für den niederländischen Erstligisten (72.). Der neue Gladbacher Vier-Millionen-Stürmer Raul Bobadilla kam nach überstandener Fußverletzung zu einem 45-Minuten-Auftritt, insgesamt setzte Frontzeck 20 Spieler ein.
Bron: sueddeutsche.de
Colautti doppelter Torschütze für Mönchengladbach
Bergisch Gladbach (dpa/lnw) - Roberto Colautti hat für den Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach am Sonntag zwei Tore zum 3:1 (2:1)-Testspielerfolg beim fünftklassigen SV Bergisch Gladbach erzielt. Vor 3400 Zuschauern war er nach dem Rückstand durch Tim Hoffstadt (1. Minute) zum 1:1 (26.) und 2:1 (41.) erfolgreich. Karim Matmour erzielte den Endstand (63.). In den ersten 45 Minuten fehlte es dem Erstligisten vor dem gegnerischen Tor trotz der Colautti-Treffer an Durchsetzungsvermögen. Obwohl Bergisch Gladbach teilweise gute Chancen besaß, hatte die Borussia die Partie über weite Strecken im Griff.
Bron: bild.de
Zerstörte Tradition: Gladbach siegt nur 4:1 in Wegberg-Beeck
Wegberg-Beeck. Vorbereitungsspiele von Borussia Mönchengladbach in Wegberg-Beeck haben Tradition. Die erstaunliche Leistung des beliebten Sparringspartners auch: Natürlich besaß der Erstligist beim 4:1 ein Übergewicht. Der Koordinationspartner aber erspielte sich vor der Pause mehr Chancen als der Gast.
Die Torschützen gegen den thüringischen Sechstligisten waren vor 1532 Zuschauern Torben Marx (23.), Oliver Neuville (31.), Fabian Bäcker (44.), Moses Lamidi (57./90.) und Dante (64./Foulelfmeter).
In der 87. Minute musste Stürmer Roberto Colautti mit einer Platzwunde ausgewechselt werden. Die Borussia hat seit Mittwoch ein Trainingslager in Bad Blankenburg/Thüringen bezogen.
Bron: express.de