Marcel Meeuwis

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Gladbach schlägt den HSV

Hamburg vergibt zweimalige Führung

Nach der ersten Saison-Niederlage für sein Team zeigte sich HSV-Trainer Bruno Labbadia unzufrieden. "Wir haben leider nicht zu unserem Spiel gefunden. Die Mannschaft hat insgesamt nicht so gut funktioniert. Dass Gladbach sehr gut Fußball spielen kann und dass sie kompakt stehen und Konter fahren, wussten wir. Wir hätten es trotzdem schaffen müssen, eine 2:1-Führung zu halten. Wir sind jetzt sehr, sehr enttäuscht, werden aber sachlich damit umgehen."

Piotr Trochowski, der sein 150. Bundesligaspiel für den HSV bestritt, verwandelte gegen Borussia Mönchengladbach ein Zuspiel von Jonathan Pitroipa mit einem Flachschuss ins kurze Eck aus etwa zehn Metern zur Führung für Hamburg. Zuvor hatte Marcus Berg mit dem Kopf Pitroipa in Szene gesetzt. Eljero Elia verpasste mit einem Fernschuss aus 17 Metern das Tor und damit das 2:0 nur knapp. In der 39. Minute gelang dann Marco Reus mit einem Lupfer über den herauseilenden HSV-Torwart Frank Rost der Ausgleich für die Gäste. Doch bereits drei Minuten nach Wiederanpfiff traf Zé Roberto per Freistoß zum 2:1 für den HSV. Borussia-Verteidiger Dante gelang nach einem Eckball der Ausgleichstreffer (76.), sechs Minuten später erzielte der eingewechselte Rob Friend den 3:2-Siegtreffer aus kurzer Distanz.

"Obwohl wir zweimal in Rückstand geraten sind, haben wir nie die Organisation verloren. Der Sieg ist nicht unverdient. Diesmal hatten wir auch das Quäntchen Glück, das uns in den letzten Wochen gefehlt hat", freute sich Borussia-Coach Michael Frontzeck nach dem Spiel.

Bron: spiegel.de

 

Gladbach: Ein Punkt als Hoffnungsschimmer  

Mönchengladbach (dpa) - In sportlich schweren Zeiten werden die Ansprüche bescheidener. Nach dem mäßigen 0:0 im Derby gegen den 1. FC Köln wartet Borussia Mönchengladbach nun schon seit sechs Spielen auf einen Sieg in der Bundesliga, doch die Verantwortlichen werteten den Punktgewinn als Erfolg.

«Wir haben die Niederlagen-Serie beendet. Uns hat nur das Quäntchen Glück gefehlt. Aber so wie die Mannschaft spielt, wird das Glück zurückkommen», befand Sportdirektor Max Eberl ungeachtet der Nullnummer gegen den rheinischen Rivalen. Damit stecken die Gladbacher weiterhin in der Abstiegszone fest, die nur um einen Punkt besser platzierten Kölner sind immerhin schon seit drei Spielen unbesiegt.

«Sicher haben wir uns heute drei Punkte erhofft. Aber beide Mannschaften strotzen nicht gerade vor Selbstvertrauen, da ist es klar, dass man nicht blind nach vorne rennt und erst einmal in der Abwehr gut stehen will», meinte Gladbachs Mittelfeldspieler Thorben Marx. Der Trend zeige aber nach oben. «Wenn wir so weiterspielen, werden wir auch da unten rauskommen», sagte der frühere Bielefelder.

Trainer Michael Frontzeck sitzt ungeachtet aller verpassten Punkte weiterhin fest im Sattel. Präsidium und Sportdirektor hatten dem zu Saisonbeginn verpflichteten Coach schon vor der Partie deutlich das Vertrauen ausgesprochen. Der Trainer selbst bezeichnete die Situation als «zähe Phase». Jeder könne sehen, dass die Mannschaft alles versuche. «Ich habe in den letzten drei Monaten nicht einmal von den Zuschauern gehört: Wir wollen euch kämpfen sehen», sagte Frontzeck. Für ihn, so der Trainer, sei wichtig, dass das Team stabil bleibe und Nervenstärke beweise. «Ich denke, dass es eine Frage der Zeit ist und dann wird der Bock umgestoßen - nicht der Geißbock», sagte Frontzeck, dessen Team in der Schlussphase noch einige gute Chancen vergab.

Die Kölner, die in den letzten fünf Partien immerhin viermal ohne Gegentreffer blieben, konnten mit dem Teilerfolg gut leben. «Dass es kein schönes Spiel wird, habe ich schon vorher gesagt», meinte FC- Coach Zvonimir Soldo. Der starke Rückhalt Faryd Mondragon, der sein Team mit einigen guten Paraden im Spiel hielt, brachte es auf den Punkt. «Wenn man nicht gewinnen kann, muss man wenigstens einen Punkt holen», sagte der kolumbianische Torhüter.

Zum Glück kam es unter den rivalisierenden Fans bei diesem Hochsicherheits-Spiel vor 54 067 Besuchern im ausverkauften Borussia- Park nicht zu den erwarteten Ausschreitungen. Ein massives Sicherheits-Aufgebot von fast 2000 Leuten und ein in dieser Form erstmals ausgesprochenes Alkoholverbot in weiten Teilen der Stadt trugen zur Deeskalation bei. Kölns Manager Michael Meier, der die Partie im Fan-Block verfolgte, trat die Reise an den Niederrhein mit den FC-Anhängern im Zug an. «Das ist hautnah, Fußball pur. Das hat Spaß gemacht. Die Fans fanden das auch toll», sagte Meier.

Bron: sueddeutsche.de

 

Dortmund verslaat inspiratieloos Mönchengladbach

Met Roel Brouwers en Marcel Meeuwis in de basis is Borussia Mönchengladbach er niet in geslaagd om minimaal een punt te pakken tegen Borussia Dortmund. Het werd 1-0 door het eerste Bundesliga-doelpunt van Lucas Barrios.

Tegen een inspiratieloos Gladbach had Dortmund het allesbehalve lastig. In de eerste helft waren de bezoekers dodelijk effectief, daar het de ene kans die het kreeg direct promoveerde tot doelpunt. Barrios kreeg de bal gelukkig voor de voeten, kapte Brouwers uit en trof doel: 0-1.

Na rust legde Dortmund wat meer creativiteit op de mat, waardoor de wedstrijd iets amusanter werd. De gasten legden aardig goed combinatiespel op de mat en hadden weinig te duchten van de gastheren.

Mohamed Zidan had het duel in het slot moeten gooien na een uur spelen, maar hij faalde. Aan de andere kant mikte Raul Bobadilla net over en naast. Kuba had ook nog de kans om namens Dortmund de score te verdubbelen, maar het bleef bij 0-1.

Bron: goal.com

 

0:3-Niederlage in Freiburg

Nach torloser erster Hälfte unterlag Borussia in Freiburg heute Nachmittag noch 0:3. Als Borussia sich gerade zu fangen schien, schlugen die Breisgauer eiskalt zu.
Nach den zwei Niederlagen in einer Woche entschied sich Borussias Trainer Michael Frontzeck für drei Wechsel in der Startformation im Vergleich zum Pokalspiel am Dienstag gegen Duisburg. Erstmals in dieser Saison begann dabei Paul Stalteri, der für Jean-Sebastién Jaurès in die Abwehrkette rückte, Tobias Levels wechselte von rechts nach links. Nach seinen muskulären Problemen kehrte auch Thorben Marx in die Mannschaft zurück, wodurch Michael Bradley seinen Platz wieder räumen musste. Zudem entschied sich Frontzeck für eine Variante mit nur einem Stoßstürmer und zwei offensiven Außenpositionen, wodurch Marco Reus anstelle von Roberto Colautti ebenfalls erstmals von Beginn an ran durfte. Die Freiburger hingegen starteten mit der Formation, mit der sie vor einer Woche 4:0 in Berlin gewannen.

Freiburg dominierte die erste Halbzeit

Schon nach zwei Minuten hatte Borussias Defensive die ersten heikle Situation zu überstehen, als Roel Brouwers eine Hereingabe von Idrissou falsch einschätzte, Tommy Bechmann aber zu überrascht war, um daraus Kapital zu schlagen. Ansonsten verhinderten Ungenauigkeiten im Passspiel auf beiden Seiten in den ersten Minuten weitgehend gefährliche Szenen. Die erste Annäherung an das Freiburger Tor gelang den Borussen nach einem Pass von Thorben Marx auf Paul Stalteri, der den in der Mitte stehenden Marco Reus bei der Hereingabe von der rechten Seite allerdings nicht fand (12.). Eine Minute später rettete Brouwers mit dem Kopf gegen den gut platzierten Idrissou. Freiburg zeigte sich in der Folge vorne deutlich aktiver, Logan Bailly musste wenig später bei einem Distanzschuss von Cedric Makiadi erstmals eingreifen (18.).

Raul Bobadilla war es, der nach 25 Minuten wieder als erster den Freiburger Strafraum betrat, allerdings fair vom Ball getrennt wurde. Zu selten gelang den Borussen Entlastung nach vorne, auch ein Dribbling von Marco Reus nach gut einer halben Stunde endete so vor der Strafraumgrenze. Nun taten sich auch die Gastgeber schwerer, die in der 40. Minute allerdings wieder gefährlich vor Logan Bailly auftauchten. Der parierte jedoch den Schuss von Bechmann. Nach den ersten 45 Minuten konnten die Borussen mit dem 0:0 durchaus zufrieden sein – mit dem Spiel allerdings noch nicht.

Drei Gegentreffer nach der Pause

Nach der Pause zeigte sich von Beginn an eine andere Borussia. Michael Bradley kam für Marco Reus ins Spiel, Juan Arango rückte weiter nach vorne. In der 50. Minute kam Raul Bobadilla zur ersten echten Torchance für den VfL, doch die Freiburger bekamen noch ein Abwehrbein dazwischen. Bei der nachfolgenden Ecke köpfte Dante nur knapp am Tor vorbei (51.). Als sich gerade alles zum Guten zu wenden schien, schlugen die Gastgeber zu. Nach einer kurzen Ecke griff niemand Ivica Banovic an, dessen Hereingabe köpfte Mo Idrissou aus sieben Metern vorbei an Bailly ins Tor (54.). Die Borussen waren jetzt wach, drei Minuten später hätte der Ex-Freiburger Karim Matmour eigentlich den Ausgleich erzielen müssen, scheiterte aber an Pouplin. Nach knapp einer Stunde hingegen konnte sich Tobias Levels nicht beschweren, als der Elfmeterpfiff von Thorsten Kinhöfer nach einer Aktion im Strafraum gegen Makiadi ausblieb. In der 62. Minute war es wieder Dante, bei dessen Kopfball nicht viel fehlte. Zehn Minuten später war das Spiel dann zugunsten der Freiburger entschieden. Nach einer eigentlich schon geklärten Aktion nahm Yacine Abdessadki aus fast 30 Metern Maß und ließ Bailly keine Abwehrchance. Vor der Pause dominierte Freiburg, nun schossen sie die Tore.

Zehn Minuten vor dem Ende fiel die Strafe für die Borussen dann ein wenig arg aus, als der eingewechselte Julian Schuster auf 3:0 erhöhte. Zwar hatten die Borussen durch einen Arango-Freistoß, der nur an die Latte ging (86.) sowie einen Schuss von Bobadilla (87.) noch zwei Gelegenheiten, der Ehrentreffer gelang jedoch nicht mehr.

Den Borussen gelang es nicht, die Negativ-Serie in Freiburg zu stoppen. Bei einem Torerfolg gleich nach der Pause wäre vielleicht mehr drin gewesen. Doch die Freiburger gewannen verdient.

Freiburg: Pouplin – Cha, Krmas, Butscher, Bastians – Flum, Banovic – Abdessadki (86.Mujdza), Makiadi (82. Glockner) – Bechmann (69. Schuster), Idrissou.

Borussia: Bailly – Stalteri, Brouwers, Dante, Levels – Meeuwis – Marx (61. Friend), Arango – Matmour (79. Lamidi), Reus (46. Bradley) - Bobadilla.

Tore: 1:0 Idrissou (54.), 2:0 Abdessadki (72.), 3:0 Schuster (80.).

Gelbe Karte: Meeuwis.

Schiedsrichter: Thorsten Kinhöfer.

Zuschauer: 24.000 (ausverkauft).
 
Bron: borussia.de

Gladbach verpasst Achtelfinale - 0:1 gegen MSV

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Mönchengladbach (dpa) - Borussia Mönchengladbach hat nach der Mini-Krise in der Bundesliga die Wiedergutmachung im DFB-Pokal verpasst. Der dreimalige deutsche Pokalsieger kassierte gegen den Fußball-Zweitligisten MSV Duisburg eine 0:1 (0:0)- Heimpleite.

Ausgerechnet der ehemalige Borusse Kristoffer Andersen (90.+1) zerstörte mit seinem Last-Minute-Treffer die Hoffnungen der Gladbacher auf den Einzug ins Achtelfinale. «Das ist ein ganz bitterer Abend für uns», sagte Trainer Michael Frontzeck nach dem enttäuschenden Auftritt seiner Elf.

Vor 45 397 Zuschauern im ersten Pokal-Heimspiel seit dem Umzug vom Bökelberg in den Borussia-Park sorgte der in der 62. Minute eingewechselte Andersen im Nachbarschafts-Derby für Ernüchterung bei den heimischen Fans und Festtagsstimmung bei MSV-Trainer Peter Neururer und den mitgereisten Anhängern. «Wenn man in letzter Sekunde gewinnt, ist es das Schönste. In Gedanken war ich schon in der Verlängerung», sagte Christian Tiffert nach dem Zittersieg gegen den Erstligisten. «Der Erfolg zeigt, was in der Mannschaft steckt», sagte Neururer. «Nun müssen wir im Zweitliga-Bereich nachlegen.»

Für die Gladbacher, in deren Startelf Michael Bradley im Mittelfeld Thorben Marx (Muskelprobleme) ersetzte, ging die Rehabilitation für die letzten zwei Bundesliga-Niederlagen schief. Die Gastgeber taten sich gegen den MSV schwer und vergaben vor allem im gegnerischen Strafraum die wenigen zwingenden Chancen kläglich. In der 5. und 12. Minute kam Raul Bobadilla zweimal unbedrängt zum Schuss, zielte aber zu ungenau, um Duisburgs Schlussmann Tom Starke überwinden zu können. Glück hatte der Keeper bei einem Kopfball von Roberto Colautti (23.), der knapp über das Tor zischte. Unvermögen war im Spiel, als drei Minuten vor der Pause Karim Matmour nach Maßflanke von Bobadilla drei Meter vor stehend über den Ball trat.

Die Duisburger knüpften in der ersten Halbzeit mit ihrem Pokal- Auftritt zunächst nahtlos an die miserablen Leistungen in der Liga zwei an, die ihnen zuletzt zwei Niederlagen (1:4 in Kaiserslautern und 0:3 gegen Bielefeld) einbrachten. Allerdings mussten die «Zebras» ohne Angreifer Sandro Wagner (Kapselbandverletzung im Knie), der immerhin schon fünf Tore in der laufenden Zweitliga-Saison erzielt hatte, auskommen. Für ihn kam der wieder genesene Caiuby zum Einsatz.

Nach dem Wiederanpfiff waren es aber plötzlich die Gäste von der Wedau, die aufdrehten. Bei zwei Großchancen von Änis Ben-Hatira (51./54.) erwies sich Borussia-Keeper Logan Bailly mit Glanzparaden als «Retter in höchster Not». In der Nachspielzeit war aber auch er machtlos, als Andersen den glücklichen MSV-Sieg herausschoss.

Bron: sueddeutsche.de

 

Borussia Mönchengladbach-1899 Hoffenheim 2-4


Borussia, met Roel Brouwers, Tobias Levels en Marcel Meeuwis in de basis, leek op een 2-1 overwinning af te steven. In de laatste vijf minuten van de wedstrijd scoorde Hoffenheim echter liefst drie keer. Maicosuel maakte er in de 86ste minuut 2-2 van, Chinedu Obasi kopte in de 89ste minuut de 2-3 binnen en Demba Ba bepaalde de eindstand in blessuretijd op 2-4.

Daarmee kende het duel net zo'n enerverend slot als de beginfase was geweest. Juan Arango opende al na tien minuten de score met een schot van afstand. Zeven minuten later was het zelfs al 2-0 toen Roberto Colautti profiteerde van een slippertje van doelman Timo Hildebrand. Hoffenheim sloeg snel terug. Sejad Salihovic verraste doelman Logan Bailly door een vrije trap in een keer binnen te schieten.

Bron: vi.nl

 

„Das ist kein Rückschlag“ - Die Stimmen zur Niederlage von Mönchengladbach beim FCN

Der 1. FC Nürnberg benötigte die drei Punkte in der Bundesliga so dringend und gegen Mönchengladbach sollten sie dann auch endlich geholt werden. Auch wenn es sicher etwas eng am Ende war, so freuten sich doch alle Franken. Auf der Gegenseite sah das anders aus, auch wenn der Punktverlust nicht zu sehr überbewertet werden soll.

Nürnberg. Der 1. FC Nürnberg freute sich nach dem Spiel gegen Borussia Mönchengladbach über drei wichtige Punkte. Goal.com hat die Stimmen der Sieger und der Verlierer eingesammelt und aufgelistet.

„Das ist kein Rückschlag“

Michael Frontzeck (Trainer, Borussia Mönchengladbach): „Wir sind nach Nürnberg gekommen um das Spiel zu spielen, was wir heute gespielt haben. Wir wussten das Nürnberg einige gute Konterspieler hat, was sie heute auch gezeigt haben. Leider haben wir es versäumt, uns für unser gutes Spiel selbst zu belohnen. Es ist allerdings kein Rückschlag, weil wir an unsere gezeigte Leistung anknüpfen können.“

Bron: goal.com

 

Borussia feiert Heimsieg gegen Bayern-Bezwinger Mainz 05

Erster Sieg!

Gladbach macht’s mit Köpfchen

Mönchengladbach – Michael Frontzeck ballte beim Abpfiff beide Fäuste. „Zuschauer, Spieler und Trainer sind überglücklich“, feierte der Ur-Borusse mit dem 2:1 gegen Berlin eine gelungene Heimpremiere als Chefcoach und den Sprung auf Platz vier.
 

Der Nachfolger von Hans Meyer (wurde am Rande der Partie offiziell verabschiedet) atmete tief durch: „Dieser Sieg hat Substanz gekostet – nervlich und körperlich.“

Roel Brouwers und Karim Matmour legten ein 2:0 vor, Gojko Kacar verkürzte sofort. Nach Lattentreffern gewann Gladbach sogar 3:1 (2x Arango, Bobadilla – Kacar). Borussias Sportchef Max Eberl: „Ein aufregendes Spiel, das wir mit Moral und Charakter entschieden haben.“

Gladbach ohne sieben: Neben den Dauer-Patienten Alberman, Bailly, Daems, Friend und dem gesperrten Dante mussten auch Bradley (trotz negativen Schweinegrippen-Tests) und Colautti (Waden-Probleme) ersetzt werden. Kleine, Meeuwis sowie Neuville rückten in die Startelf auf.

Hertha kontrollierte das Spiel, Borussia traf. Brouwers nickte einen Levels-Lupfer über die Berliner Abwehr ins Netz – schon das dritte Kopfball-Tor am zweiten Spieltag. Der Niederländer machte danach beim Jubel mit den Fans den Flieger.

Gladbach hob ab: Bobadilla und Neuville spielten über den linken Flügel das 2:0 klasse heraus, Matmour vollstreckte.

„Klasse vorbereitet, ein wichtiges Tor“, sagte der Algerier, der aber auch einen Elfmeter herausschinden wollte. Freche Erklärung seiner Schwalbe: „Schauspielerei gehört im Fußball dazu, beim nächsten Mal klappt es vielleicht.“

Hertha erhöhte den Druck, aber Gladbach hielt dagegen. „Jeder hat für den anderen geackert. Das 2:1 war bitter, aber wir haben ohne Angst weiter gut nach vorne gespielt“, erklärte der Ex-Berliner Thorben Marx das neue Erfolgsgeheimnis. Er hatte 2:1 getippt.

Bron: express.de

U23-Offensive in guter Frühform
Marcel Meeuwis half in Borussias U23 aus.

Borussias U23 ist eine Woche vor Regionalligastart zumindest offensiv in guter Form, wie das 3:2 beim SV Wehen Wiesbaden bewies.


Mit der Leistung in der Defensive indes war Trainer Horst Wohlers dieses Mal nicht ganz so zufrieden. „Daran müssen wir diese Woche noch arbeiten“, so der VfL-Coach. „Dieses Spiel hat aber wieder gute Erkenntnisse geliefert, insgesamt war das schon sehr ansprechend.“ Borussia, die in Rothenbach mit den Profis Marcel Meeuwis, Roman Neustädter und Christian Dorda angetreten war, war die Spiel bestimmende Mannschaft und erspielte sich viele Chancen. Nach Mirhudin Kacars Führungstreffer glich der Gegner aus der Regionalliga Süd aus, Marcel Podszus brachte den VfL erneut in Front. Nachdem Matthias von der Weth den VfL erneut in Führung brachte, verschoss Daniel Vogel einen Strafstoß, in der Schlussphase verkürzte der SV noch zum 3:2-Endstand. Nächste Woche Sonntag startet die U23 mit einem Heimspiel gegen den SV Waldhof Mannheim.in die neue Regionalliga-Saison.

Bron: borussia.de

Eigentor leitet Gladbacher 0:2-Niederlage ein

Aalten/Niederlande (dpa) - Borussia Mönchengladbach hat in der Vorbereitung auf die kommende Saison in der Fußball-Bundesliga die erste Testspiel-Niederlage erlitten.

Die Mannschaft von Trainer Michael Frontzeck unterlag im niederländischen Aalten dem Champions-League-Qualifikanten FC Twente Enschede mit 0:2 (0:0). Vor 3200 Zuschauern leitete ein Eigentor von Roel Brouwers in der 63. Minute die Niederlage ein, Rukavytsya erzielte den zweiten Treffer für den niederländischen Erstligisten (72.). Der neue Gladbacher Vier-Millionen-Stürmer Raul Bobadilla kam nach überstandener Fußverletzung zu einem 45-Minuten-Auftritt, insgesamt setzte Frontzeck 20 Spieler ein.

Bron: sueddeutsche.de

 

Colautti doppelter Torschütze für Mönchengladbach

Bergisch Gladbach (dpa/lnw) - Roberto Colautti hat für den Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach am Sonntag zwei Tore zum 3:1 (2:1)-Testspielerfolg beim fünftklassigen SV Bergisch Gladbach erzielt. Vor 3400 Zuschauern war er nach dem Rückstand durch Tim Hoffstadt (1. Minute) zum 1:1 (26.) und 2:1 (41.) erfolgreich. Karim Matmour erzielte den Endstand (63.). In den ersten 45 Minuten fehlte es dem Erstligisten vor dem gegnerischen Tor trotz der Colautti-Treffer an Durchsetzungsvermögen. Obwohl Bergisch Gladbach teilweise gute Chancen besaß, hatte die Borussia die Partie über weite Strecken im Griff.

Bron: bild.de

Zerstörte Tradition: Gladbach siegt nur 4:1 in Wegberg-Beeck

Wegberg-Beeck. Vorbereitungsspiele von Borussia Mönchengladbach in Wegberg-Beeck haben Tradition. Die erstaunliche Leistung des beliebten Sparringspartners auch: Natürlich besaß der Erstligist beim 4:1 ein Übergewicht. Der Koordinationspartner aber erspielte sich vor der Pause mehr Chancen als der Gast.

Doch David Sasse, Michael Meven, Sven Regn und Adrian Berkigt scheiterten an Torhüter Christofer Heimeroth oder Außennetz (Regn).

Aber der hungrige Fußball-Fan will Erkenntnisse, Urteile, speziell zu den Neuen, möglichst schnell. 4800 (Rekordbesuch) im ausverkauften Waldstadion des Mittelrheinligisten konnten sich selbst ein frühes Bild machen.

Hier Vorschläge für die Daheimgebliebenen zur ersten Halbzeit: Marcel Meeuwis, Sechser von Roda Kerkrade, ist extrem fleißig, redet viel mit den Kollegen - auf Deutsch sogar. Juan Arango kann weit schießen.

Der erste Torschuss des neuen Mittelfeldspielers überwand das Tornetz und landete auf dem Parkplatz (13.). Weniger weit, aber gefährlicher sein Freistoß, den Torhüter Vahid Spago mit Mühe parierte (33.).

Da in den frühen Tests das demokratische Prinzip - jeder darf mitspielen - gilt, wechselte Trainer Michael Frontzeck zur Halbzeit komplett durch. Fazit: In diesen Zusammensetzungen wird die Saison-Startelf niemals auflaufen.

Ebenfalls traditionell die Torlosigkeit zur Halbzeit, auch weil Oliver Neuville und Fabian Bäcker eine Doppelchance vergaben (25.). Wie in den Jahren zuvor rappelte es erst nach der Pause.

Vier Tore durch Marco Reus (48./63.), U23-Spieler Christian Schlösser (60.) und Dante (83.) rochen auch nach Traditionsergebnis. In den zwei Jahren zuvor hatte Borussia 4:0 gewonnen. Doch Dominik Bischoff zerstörte mit einem Fernschuss das Tripple und traf zum 1:4 (89.).

Ach ja, die Erkenntnisse aus Halbzeit 2: Neuzugang Reus wird bald Millionär sein, wenn er für jeden Vergleich mit Marco Marin fünf Euro erhält. Ein Unterschied aber: Der 19-Jährige ist torgefährlich. Letzte Erkenntnis: Raul Bobadilla...hat mitgespielt!
Bron: an-online.de

Bäcker glänzt für „Fohlen“ bei Testspielsieg

Borussia Mönchengladbach hat auch den zweiten Test unter Michael Frontzeck locker gewonnen. Beim 8:0 gegen Thüringen-Ligist SV Wacker Gotha traf Youngster Fabian Bäcker dreimal.
Bundesliga - Bäcker glänzt für Fohlen bei Testspielsieg
Bundesligist Borussia Mönchengladbach hat auch das zweite Testspiel unter dem neuen Trainer Michael Frontzeck gewonnen. Zum Abschluss des Trainingslagers in Bad Blankenburg gewann die Borussia 8:0 (2:0) gegen den Thüringen-Ligisten SV Wacker Gotha. Am vorigen Donnerstag hatte es ein 6:1 gegen den Landesligisten SV Eisenberg gegeben.

Vor 1283 Zuschauern in Gotha war der aus der A-Jugend in den Profibereich aufgerückte Fabian Bäcker mit drei Treffern bester Torschütze. Je zweimal waren Roberto Colautti und Oliver Neuville, einmal Neuzugang Thorben Marx erfolgreich.
 
Bron: focus.de

Mönchengladbach gewinnt Testspiel 6:1
Eisenberg - Borussia Mönchengladbach hat das erste Testspiel für die kommende Fußball-Bundesligasaison mit 6:1 (3:1) bei Eintracht Eisenberg gewonnen.

Die Torschützen gegen den thüringischen Sechstligisten waren vor 1532 Zuschauern Torben Marx (23.), Oliver Neuville (31.), Fabian Bäcker (44.), Moses Lamidi (57./90.) und Dante (64./Foulelfmeter).

In der 87. Minute musste Stürmer Roberto Colautti mit einer Platzwunde ausgewechselt werden. Die Borussia hat seit Mittwoch ein Trainingslager in Bad Blankenburg/Thüringen bezogen.

Bron: express.de

 

 

 

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